Schwerpunkt Lebensqualität 

Die FDP stärkt Vereine, den Sport, Kirchen und fördert Feste sowie Veranstaltungen. Sie setzt sich ein für Gesundheit, Ordnung und Sauberkeit, für ein lebendiges Zentrum und für sichere, gut gepflegte Spielplätze. Dabei gilt: Wer sich engagiert soll dabei weniger Bürokratie und mehr Unterstützung erfahren.

Sauberkeit und Ordnung

Ruhestörer, Müllsünder, Falschparker - je schneller Ordnungsverstöße geahndet werden, desto nachhaltiger die Wirkung. Nicht immer ist die Belästigung so massiv wie in der Straße am Parkfeld. Dann dauert es, bis eine Streife aus der Innenstadt nach Biebrich kommt. Die Übeltäter sind dann oftmals nicht mehr rechtssicher feststellbar. Deshalb hat die FDP bereits vor der letzten Kommunalwahl gefordert - ebenso wie der gesamte Ortsbeirat esseit jeher fordert: Außenstelle der Stadtpolizei in Biebrich. Jedes Jahr wird der Wunsch des Ortsbeirats abgewiesen, dabei befinden sich drei Immobilien im Eigentum der Stadt, die nicht nur sehr gut für eine Außenstelle der Stadtpolizei geeignet sein könnten, sondern für die die Stadt auch Nutzungsmöglichkeiten sucht. Die FDP schlägt vor:

  • Das Obergeschoss des Zollamts ist sonst für nichts zu gebrauchen. Von dem Standtort käme die Stadtpolizei nicht nur schnell in Biebrichs Zentrum an, sondern über die Rheingaustraße auch schnell ins Parkfeld und sogar nach Amöneburg.
  • Die alte Wuth'sche Brauerei. Dort stehen die Planungen noch am Anfang und die Bedürfnisse der Stadtpolizei, insbesondere nach Parkplätzen, könnten noch berücksichtigt werden.
  • Die alter Freiherr-vom-Stein-Schule: Damit wären mit Stadtpolizei, Landespolizei, Feuerwehr und Ortsverwaltung alle relevanten Stellen konzentriert. Fußstreifen durch das Zentrum sind von hier aus am besten zu organisieren und alle Bereiche Biebrichs sind gleichermaßen gut zu erreichen. 

Gute Lebensmittel

Seit Jahren gibt es keinen lokal ansässigen, handwerklich arbeitenden Metzger mehr in Biebrich. Der Biebricher Wochenmarkt ist seither nicht nur die erste Wahl, wenn es um handwerkliche, gesunde und nachhaltige Lebensmittel geht, sondern er erfreut sich auch als Treffpunkt großer Beliebtheit.

Der Wochenmarkt in Biebrich ist für die Größe des Stadtteils jedoch zu klein. Durch einen Umzug könnte die Marktfläche sicher vergrößert werden, das wäre jedoch nicht die beste Lösung. Biebrich kann mehr als einen Wochenmarkttag verkraften. Die FDP Biebrich hat 3 Vorschläge das Wochenmarkt-Angebot zu verbessern:

  • Ein zweiter Wochenmarkt in der Robert-Krekel-Anlage: Mehr Fläche für ein größeres Angebot, Parkplätze und die anderen Geschäfte des täglichen Bedarfs liegen drumherum.
  • Ein zweiter Wochenmarkt auf der Adolphshöhe: dort gibt es außer einem kleinen Nahversorger-Supermarkt keine Einkaufsmöglichkeiten für frische Lebensmittel. Dabei zeigen, dass Spargel und Erdbeer-Buden sich immer großer Nachfrage erfreuen. Problem: Es gibt keinen dezidierten Marktplatz. An der Donnersbergstraße müssten für die Dauer das Marktes Parkplätze      gesperrt werden.
  • Ein zweiter Wochenmarkttag auf dem Marienplatz wäre die pragmatische Lösung. Der Marienplatz ist sowohl auf Anbieter- als auch auf Kundenseite sowie organisatorisch gelernt. Da sicher nicht alle Marktbeschicker zwei Tage nach Biebrich kommen, gibt es nicht nur ein längeres, sondern auch ein breiteres Angebot an besseren Lebensmitteln.
     

Unterstützung von Festen und Vereinen

Die FDP im Ortsbeirat hat in den letzten fünf Jahren zahlreiche Vereine und Kirchen, Bildungs- und Sozialprojekte sowie Feste und Feiern unterstützt, die Menschen zusammen gebracht haben: Das Mosburgfest und den Weihnachtsmarkt, sowie das Höfefest, Biebrich02, St. Marien, PSV Biebrich-Glarus, Kultur im Park, Ideen für Biebrich, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die FDP hat aber nicht jeden Unfug mitgetragen, der an den Ortsbeirat herangetragen wurde. Die FDP wird auch in Zukunft vernünftige Anfragen unterstützen und Quatsch ablehnen. 

Keine neues Wohnbaugebiet auf der Adolphshöhe

Wiesbaden benötigt Wohnungen, das ist unstrittig. Aber nicht alle müssen in Biebrich gebaut werden. Gegen Nachverdichtungen im Enzelfall ist nichts einzuwenden, aber nach den Vorstellungen der Stadt könnte zukünftig auch das letzte größere Stück landwirtschaftliche Fläche in Biebrich für den Wohnungsbau genutzt werden. Nach heutigen Standards könnten mehrere hundert Wohnungen auf der Adolphshöhe entstehen. Von den 26 Ortsbezirken Wiesbadens haben 21 eine geringere Einwohnerdichte.  

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